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Kinder
testen Sie!

Der Elternführerschein
Unsere Philosophie

Das Besondere an unserem Elternführerschein-Konzept ist der ganzheitliche Ansatz. Wir haben das Programm aufgrund unserer Erfahrungen in der psychosomatischen Therapie entwickelt. Es geht also nicht nur um Erziehung, es geht um Gesundheitsverhalten.

So finden wir in den letzten Jahren ein vermehrtes Auftreten von psychosomatischen Störungsbildern bei Kindern, z.B. Regulationsstörungen in der frühen Kindheit (Schreikinder), Allergien, chronische Kopf- und Bauchschmerzen im Schulalter. All dies kann Eltern auf Dauer zur Verzweiflung und an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringen.

Als Behandler sahen wir bei unseren kleinen Patienten immer wieder langjährige Entwicklungen chronischer Störungen, und diese Situation war der 2001 Grund zum Aufbau des Elternführerscheins: Wir möchten Eltern helfen, die Weichen rechtzeitig in die richtige Richtung zu stellen, um ungünstige Entwicklungen von vornherein zu vermeiden.

In unseren Kursen bereiten wir Sie vorausschauend auf entwicklungstypische Problemsituationen und Anforderungen vor und entwickeln mit Ihnen bei bestehenden Problemen adäquate Veränderungsmöglichkeiten. Dabei orientieren wir uns an anerkannten Konzepten einer gesunden Lebensführung. Das Wissen dazu ist vorhanden – und wir bringen das Wissen zu Ihnen.

Aber auch niedergelassene Fachleute können Nutzen aus dem Elternführerschein-Programm für ihre Patienten gewinnen, da hier die Teilnehmer eine umfassende und in Teilbereichen detaillierte Schulung erfahren, eine Aufgabe, die für einen einzelnen Behandler im praktischen Alltag nicht leistbar ist.

„Der Elternführerschein fungiert als Schnittstelle zwischen Familien mit ihren Fragen und Anliegen auf der einen Seite und Fachleuten bzw. Fachwissen auf der anderen.“
Dipl.-Psychologe Dietmar Langer

Vorfahrt in ein
entspanntes Familienleben

„Gefühle
sind erlaubt“

Durch erzieherische Orientierungslosigkeit der Eltern, die sich im Schwanken zwischen den Polen „Härte“ und „Nachgiebigkeit“ im Umgang mit dem Kind äußert, können diese Probleme unterhalten und weiter verstärkt werden. Zum einen sind Eltern trotz guten Engagements oft verunsichert bezüglich des „richtigen“ Umgangs mit ihrem Kind und dessen Bedürfnissen, zum anderen werden problematische Entwicklungen beim Kind zu spät oder gar nicht wahrgenommen.

Der Zugang zu schneller und adäquater Hilfe ist für Eltern jedoch in der Regel alles andere als leicht. Die Situation der im Sozial- und Gesundheitsbereich bestehenden Institutionen wie Praxen, Kliniken, Kindergärten, Schulen etc., ist durch einen Mangel an verfügbaren Kapazitäten, sowie wenig systematischer professioneller Zusammenarbeit gekennzeichnet. Der erste Ansprechpartner ist in der Regel der Kinderarzt, doch braucht es bei weitergehenden Fragen und Problemen oft Monate des Suchens und Wartens, bis die Eltern adäquate Hilfe gefunden haben.

Das traditionelle familiäre Netz, durch das die Wissensweitergabe und die Unterstützung z. B. durch die Generation der Großeltern erfolgt, ist oft nicht oder nur eingeschränkt verfügbar oder wird von den Eltern manchmal als wenig hilfreich bis störend erlebt.

Familienpsychologische Prävention bedeutet, die Eltern vorausschauend auf mögliche Problemsituationen und Anforderungen vorzubereiten und mit Ihnen adäquate Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Elternschaft ist von Beginn an durch „kritische Entwicklungsübergänge“ (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Abstillen, Laufenlernen, Trotzphasen etc.) gekennzeichnet, die an ein bestimmtes Lebensalter gebunden sind. Damit ist es möglich, eine gezielte und bedarfsgerechte Prävention für Familien zu entwickeln, die darauf abzielt, Eltern auf kritische Phasen und typische, entwicklungsbedingte Problemstellungen vorzubereiten.

Das Programm orientiert sich an anerkannten Konzepten einer gesunden Lebensführung und spricht darüber hinaus die o. g. „kritischen Entwicklungsübergänge“ anhand von praktischen Beispielen direkt an. Ziel ist es, die Kompetenz der Eltern im Umgang mit ihrem Kind so zu verbessern, dass z. B. Chronifizierungsprozesse nach akuten Problemen erst gar nicht entstehen, bzw. die Eltern in der Lage sind, rechtzeitig professionelle Hilfe aufzusuchen.

Der Elternführerschein stellt in gewisser Weise ein Forum dar, welches Eltern einen relativ leichten und unbefangenen Zugang zu Fachwissen erlaubt. Eltern suchen sich den passenden Kurs und bearbeiten dort die für sie relevanten Themenbereiche.

Aber auch niedergelassene Fachleute können Nutzen aus dem Elternführerschein für ihre Patienten gewinnen, da hier die Teilnehmer eine umfassende und in Teilbereichen detaillierte Schulung erfahren, eine Aufgabe, die für einen einzelnen Behandler im praktischen Alltag nicht leistbar ist.

Der Elternführerschein fungiert als Schnittstelle zwischen Familien und Fachleuten:

Nur: wie stellt man die Weichen in die richtige Richtung?
Der Elternführerschein stellt in gewisser Weise ein Forum dar, welches Eltern einen relativ leichten und unbefangenen Zugang zu Fachwissen erlaubt. Eltern suchen sich den passenden Kurs und bearbeiten dort die für sie relevanten Themenbereiche.

Vorteile auf einen Blick

  • Sie lernen Ihr Kind besser zu verstehen
  • Sie erfahren konkrete Hilfestellung
  • Sie erhalten Informationen und fachliche Beratung
  • Sie lernen den Umgang miteinander zu verbessern
  • Sie profitieren von Gesprächen mit anderen Eltern

Erfahrungen

Teilnehmer-Meinungen

Die Kurs-Inhalte sind hilfreich
91%
Die Kurs-Inhalte sind anwendbar
93,6%
Die Referenten sind kompetent
98,2%
Die Erwartungen wurden erfüllt/übertroffen
94,6%

Hat sich die Teilnahme am
Elternführerschein für Sie gelohnt?

Die Teilnahme hat sich gelohnt, weil ...

  • ich jetzt mehr Sicherheit bei Entscheidungen habe
  • ich Informationen und Erklärungen bekommen habe
  • ich mehr Verständnis für das Verhalten meines Kindes habe
  • ich konsequenter geworden bin
  • es zuhause entspannter geworden ist
Mach mit beim
Elternführerschein

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